HB: Deep Purple: "Child in Time"
Isao Tomita: Bilder einer Ausstellung, Gnom, Küken
INFORMATION:
In den 50ger Jahren (Rock’n
Roll) und vor allem ab den 60ern (Beat, Pop) wurden immer mehr Instrumente elektrisch
verstärkt, zuerst nur um eine größere Lautstärke zu erzielen.
Anfangs dienten ein
Tonabnehmer auf der Gitarre und ein Verstärker mit einem Lautsprecher diesem
Zweck.
Später wurden dann auch bald
reine Elekrogitarren gebaut, die keinen Resonanzkörper mehr hatten, d.h.
ohne Verstärker waren sie nicht mehr zu hören. Dadurch wurde auch die
Form unwichtig, bzw. unterlag ab da der jeweiligen Mode.
Auch der bisher im Jazz
verwendete Kontrabass wich in Beat und Pop der 4-saitigen Elektrobassgitarre. Durch
die Bünde wurde das Spielen sehr erleichtert, durch die Verstärkung passte sie
sich der 1.-Gitarre und dem Schlagzeug an. Auch der Gesang wurde über Mikrophon
verstärkt. Oft wurden auch Elektroorgeln verwendet
Die Besetzung von 2
E-Gitarren, E-Bass , Schlagzeug und Gesang wiesen in den 60er Jahren die
meisten Gruppen auf. z.B. Beatles , Rolling Stones, Beach Boys, Hollies
Der ursprüngliche Zweck
-nämlich die höhere Lautstärke - wurde mit der Zeit zweitrangig, bzw. zumindest
nicht mehr alleiniger Zweck des Verstärkens.
Durch verschiedene
Zusatzapparate wurde es möglich vor allem den Klang den Sound zu beeinflussen
und zu verändern.
z.B. Wahwah, Vibrato, Echo, Hall Fuzz, Phasing, AutoPan, Phasing, Distortion (Verzerrung),
Echo, Flanger,
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Ohne Effekt |
Mit Effekten |
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a) Tasteninstrumente:
Verwendung in
Pop und Jazzmusik. Durch viele Register war es möglich viele verschiedene
Klangvarianten einzuspeichern. Kombination von verschiedenen
Orchesterinstrumenten war auf der Orgel durch die Register möglich. Am legendästen
war des Modell Hammond B3.
In Kombination mit Leslie Lautsprechern: Ein Leslie-Kabinett ist ein Verstärkersystem mit rotierenden
Lautsprechern der Firma Leslie. Die
Bezeichnung Leslie wurde allerdings auch für andere Fabrikate mit diesem
Lautsprechersystem verwendet
Ab 1970 immer
häufiger in Verwendung.
Elektronisches Gerät, ähnlich
der Orgel, nur durch die andere Technik wesentlich mehr Möglichkeiten. Auch
hier wird auf Tasten gespielt und die Klangvariationen können vom Spieler
eingestellt werden. Mittels Speichertasten abrufbar. Bekannte Modelle:
Minimoog, KorgMS20, Yamaha
CS40
1. ) Nahezu klanggetreues
Nachmachen von traditionellen Instrumenten. (Streicher, Bläser, Schlagzeug,. .
. ) Stimmen
2. ) Erzeugen von neuen
Klängen, die man bisher nicht kannte.
3.) Kombination von Klängen
und Geräuschen( Donner, Flugzeug ...
Verwendung ursprünglich nur
im Tonstudio, Aufnahme durch Mehrspurtechnik bis zu 48 Spuren später auch life
bei Jazz und Rock und Popkonzerten.
Fenderpiano: Piano, bei dem Hämmerchen kleine Metallzungen
anschlagen (ähnlich einem Xylofon). Fender Rhodes: Bereits in den 40' er Jahren hat sich
Harold Rhodes mit der Entwicklung eines tragbaren Pianos beschäftigt. Es
entstand ein einfaches, aber robustes und anschlagsdynamisches Piano, das
besonders transportfreundlich (Gewicht ca. 70 bis 100 kg, kompakt im
Flightcase) und daher für den Bühneneinsatz tauglich ist. Wenngleich der Klang
dem eines Klaviers nicht ähnlich, so hat das "Rhodes" letztlich doch
seinen Siegeszug in der Jazz- und Popmusik-Szene angetreten. Der glockige und
einzigartige Sound ist in vielen Musikproduktionen zu hören. Es wurden verschiedene Modelle hergestellt, die sich
in der Anzahl der Tasten ("54", "73" und "88")
unterscheiden. Ferner jeweils verbesserte Serien (MARK I, MARK II usw.) und
Modelle mit Verstärker und darauf abgestimmten Lautsprechern
("Suitcase").
Wurlitzerpiano: Das Wurlitzer E-Piano 200 war das meistverkaufte
Modell in der Reihe der Wurlitzer E-Pianos. Es war auch letzte aus der Reihe
der Stimmzungen - E-Pianos, die hergestellt wurden. Zu Ende der Bauzeit wurden
die 200er über die Firma Hohner vertrieben. Das Piano hat einen Tonumfang von
64 Tasten, einen eingebauten Verstärker (Transistor) und zwei eingebaute
Lautsprecher. Die Potis an der Frontseite regulieren die Lautsärke und das
Tremolo. Das Sustain-Pedal wird über eine Bowdenzug (wie bei einem Mofa die
Bremse !) unten in das Gehäuse geschraubt. Die vier Beine sind ebenfalls
schraubbar. b) Zupfinstrumente

Elektroakustische Gitarre mit Resonanzkörper
E-Gitarre ohne Resonanzkörper